Konzeptioneller Aufbau

Aus RankAnalyst Lab
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RankAnalyst Lab (RAL) lädt alle zu analysierenden Daten in den Hauptspeicher und stellt anschließend unterschiedliche Filterfunktionalitäten zur Aufdeckung von Konfigurations- und Bewegungsmustern zur Verfügung,

Informationsarchitektur

Das System präsentiert sich zwar suchphrasenzentriert (jede Suchphrase wird durch eine dedizierte Linie), allerdings werden auch übergeordnete Strukturen (basierende URLs: Sources, URLs) und untergeordnete (Einzelbegriffe: Semantic Cloud) abgebildet, statistisch auswertbar und filterbar angeboten. Diese Ebenen der Informationsrepräsentation sind unterhalb des Stromliniendiagramms absteigend von links nach rechts angeordnet.

Filterbänke in den DLUs (Data Layer Units)

Prinzipiell gilt, dass alle Filter nicht nur unmittelbar auf die Ebene wirken, in der sie angewendet wurden, sondern systemweit wirken. Wird bspw. in der Hauptsuche nach einem spezifischen Begriff gesucht, so erscheinen unter "Sources" nur die Domains/Folder, die eine Platzierung aufweisen, die den gesuchten Begriff beinhaltet. Unter "URLs" erscheinen nur die URLs, die eine Platzierung generieren, die den gesuchten Begriff enthalten. Unter "Searchphrases" werden alle Platzierungen ausgegeben, die den gesuchten Begriff beinhalten. Und unter "Semantic Cloud" werden alle Suchphrasen, die unter "Searchphrases" zu Suche gefunden wurden, in ihre Bestandteile zerlegt. Würden nun weitere Filter zur Anwendung kommen, bspw. ein Achsenfilter im Stromliniendiagramm, dann würde diese Filterung ebenfalls und zeitgleich zur Anwendung kommen und die Ausgabe in den anderen Bereichen beeinflussen.

Live vs. Dossier

Das Stromliniendiagramm und die gerade besprochenen Analyse- und Filtermöglichkeiten arbeiten in Echtzeit: die Filterwirkungen sind unmittelbar erkenn- und interpretierbar. Es gibt jedoch auch Analyse-Optionen, die nicht in Echtzeit bearbeitet werden, bzw. werden können. Dazu zählen die sog. Dossier-Anfragen.

Ein Dossier ist eine Sammlung von Informationen, die aus dem Live-Bereich des Systems automatisch zusammengestellt werden. Für jede Informationsebene steht ein Dossier-Generator zur Verfügung, der auf Knopfdruck mit der Erstellung beginnt. Sobald das Dossier angefertigt wurde, wird es unterhalb des Live-Bereiches ausgegeben.

Dossier-Anfrage.png

Ein einmal generiertes Dossier verbleibt so lange auf der Interface-Seite, bis diese neu geladen oder ein neues Dossier angefordert wird. Bei einer Speicherung für eine spätere Präsentation werden Dossiers ebenfalls gespeichert. Bei einem Abruf werden die Dossier-Informationen dann nicht mehr neu gerendert, sondern lediglich das fertige, gespeicherte Ergebnis abgerufen, sodass bei der Präsentation so zu keinen Verzögerungen kommt.